Kritik

Mozarts Requiem

"Als die Musik einsetzt und Mozarts „Requiem“ beginnt, zeigen sie einen Tanz, der durch Virtuosität für sich einnimmt".

"Klassische Linien verbinden sich mit modernem Bewegungsvokabular, Tänzerinnen und Tänzer beeindrucken durch hohe Beine, große Sprünge und schöne Hebungen. Wenn sie sich fallen lassen, über den Boden rollen oder mit hoch gestreckten Armen auf dem Boden knien, wird die Fragilität ihres Seins spürbar".

"Gelingen viele starke Momente, wenn sich Solisten im Lichtkegel drehen, das Ensemble in geometrischer Formation posiert oder Paare anmutige Pas de Deux zeigen. Am Ende liegen vier Tänzer, unter einem Tuch verborgen, auf dem Boden. Eine weiße Taube fliegt auf – ein schönes Bild".

Von Isabell Steinböck. Westfälische Nachrichten. Münster, 2013
Sonata for Two

"... Ihre ganzen künstlerischen Qualitäten offenbarten Tina Vasilaki und Fernando Moraga in einem inspirierenden „Pas des deux“...”

Von Axel Engels. Westfälische Nachrichten. Münster 2013
In Between

"... Zu den Highlights des Abends zählte „In Between“, ein Pas de deux von Tina Vasilaki und Fernando Moraga, der die Eleganz des klassischen Balletts mit der Dynamik des Modern Dance zu einer harmonischen und virtuos getanzten Synthese brachte..."
Von Helmut Jasny. Münstersche Zeitung. Münster, 2013”

"Wunderschön-lyrisches Ballett zeigte Tina Vasilaki und Fernando Moraga als Dimensions Dance Company"

Von Isabell Steinböck. Westfälische Nachrichten. Münster, 2013